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-37er Forelle aus dem Esslinge Stadtkanal (mehr...)

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Toias Vulic (rechts im Bild) und sein Bruder Jonas zeigen freudig einen 93er Hecht mit 6,1 Kilo, den Tobias in den Herbstferien am 28. Oktober am Vereinssee in Unterfahlheim mit einem Wobbler fangen konnte. Gratulation zu dem prächtigen Fisch!

Mitte September war es Janik Pelger, Mitglied in der Jugendgruppe des Fischereivereins Esslingen, vergönnt, einen 80er Hecht mit über 7 Pfund an den Haken zu bekommen. Und zwar in den unteren Esslinger Stadtkanälen mit einen Gummifisch. Der Stolz ist dem Esslinger Jungfischer sichtlich ins Gesicht geschrieben. Gratulation zu dem schönen Esox!

Eigentlich hatte Sascha Lerner am See Burgau am 6. Juni vor, Köderfische fürs Zanderfischen zu überlisten. Doch es kam anders: Ein 93 cm langer und 17 Kilo schwerer Graskarpfen ging an den Haken - und es folgte ein atemberaubender Drill. Erst nach vielen Minuten ist es ihm gelungen, den schweren Cypriniden anzulanden.
 

Foto rechts: Waller (Welse) hatte Vereinsmitglied Manfred Dura am Neckar schon einige am Haken, aber noch nicht ein Exemplar von stolzen 1,52 m. Aufregend war der Drill allemal: er dauerte nämlich 45 Minuten. Köder war ein 4er-Meps-Spinner an der Hechtspinnrute. Die Hauptschnur war eine 30er Monofil. Die Handlandung des Großfisches erfolgte mittels dem “Wallergriff”.
 

Foto oben: Ganz schön verduzt schaute Vereinsmitglied Gottfried Welz drein, als er nach dem Drill eine 37er Äsche in der Hand hielt. Überlistet wurde sie nämlich an der Körsch, wo eigentlich keine Äschen besetzt werden. Wie dieses Exemplar in die Körsch gelangte, bleibt wohl ein Rätsel. Der “Fahnenträger” wurde mit einer Goldkopfnymphe (Blue Dun; Brite Hare’s Dubbing, 12 er Tiemco-Haken; selbst gebunden) an einer 4er-Bach-Fliegenrute (1,96m mit Schwimmschnur WF4F) überlistet, und zwar an der Körsch-Strecke zwischen der Kläranlage Denkendorf und dem Faserforschungsinstitut zwischen Denkendorf und Deizisau. Kurz danach konnte noch eine 35er Regenbogen mit dem gleichen Köder und mit der Fliegenrute in der Nähe des Wanderparkplatzes zwischen Denkendorf und Deizisau überlistet werden.

Foto links: Gleich früh morgens so ein Erlebnis - das dachte sich auch Vereinsmitglied Andreas Schad nach dem Drill eines genau 1 Meter langen und 18 Pfund schweren Graskarpfens. Genommen hatte der Großkarpfen einen Hartmais. Ort des  Geschehens: Vereinssee Unterfahlheim
 

Foto oben: 2. FVE-Vorstand Helmut Tielesch könnte diesen schönen 92 cm langen, 14 Pfund schweren Neckar-Zander keschern. Und zwar unterhalb der Staustufe Deizisau. Als Köder diente eine tote Laube.